Fake Brands als Ergebnis mangelnden Mutes

Haben Sie sich schon mal gefragt, weshalb in vielen Marketingabteilungen Influencer so etwas wie die neuen „Heilsbringer“ sind? Natürlich, mit den Influencern wird eine junge Zielgruppe erreicht zur der viele Marken den Kontakt verloren haben. Influencer bringen die Marke zu den jungen Konsumenten.

Das ist unserer Meinung nach aber nur ein Grund für die Attraktivität der Influencer: Diese verkörpern Authentizität. Vielen Marken fehlt genau das. Die Marketingpolitik der Absicherung führte zu einer völligen Distanzierung zwischen Marke und Konsumenten.

Heute gibt es nicht nur eine gesellschaftliche Sehnsucht „Fake News“ zu verbannen und „ehrlichen und aufrichtigen“ Content zu konsumieren, auch die für Marken Verantwortlichen haben diese Sehnsucht in Bezug auf ihre Marken.

Diesem Bedürfnis kommen Influencer mit ihrer Person nach. Denn erfolgreiche Influencer produzieren nicht nur relevante Storys für ihre Community, sie sprechen auch offen über ihre Probleme, Sorgen und Schwächen. Ehrlichkeit und Offenheit ist die Basis jeder guten und starken Beziehung.

Warum machen das Marken kaum oder überhaupt nicht? Weil dazu Mut notwendig ist. Mut etwas Neues zu probieren. Mut für eine neue Offenheit. Mut, Fehler zu machen.

Wir von page 84 machen die besten Erfahrungen mit Kommunikationsprogrammen in der Marken auf Augenhöhe mit ihren Konsumenten kommunizieren. Dazu braucht es aber eben Mut.

Der Agenturname unserer Online-Agentur „page 84“ soll uns täglich daran erinnern diesen Mut aufzubringen. Auf der Seite 84 von Player Piano des amerikanischen Schriftstellers Kurt Vonnegut findet man folgendes Zitat:

„Ganz vorne an der Kante siehst du Dinge, die du weiter hinten nicht sehen kannst. Große unbekannte Dinge. Menschen, die dort stehen, sehen diese Dinge zuerst.“

Den Mut aufzubringen sich aus der Komfortzone zu bewegen und ganz nach außen zu treten, ist nicht immer einfach. Aber wir versuchen es regelmäßig.

Das Storytelling-Camp, das wir gemeinsam mit dem Frauenmagazin WOMAN im Sommer 2017 veranstalteten, ist so ein Beispiel. Unsere Challenge war es, mit 18 Mädchen im Teenager-Alter binnen 48 Stunden 18 Videos zu produzieren. Wir machten es und schafften es.

Auch für die Mädchen was es eine Challenge. Wir forderten sie auf, Mut aufzubringen um Dinge zu tun, vor denen sie eigentlich Angst haben. Für Celina war es das Tanzen in der Öffentlichkeit. Auch sie tat es. Und wenn Sie sich das Video ansehen, dann werden sie bemerken, wie wenig sich die anderen um sie kümmerten. Die Angst war nicht notwendig.

Darum hier ein Appell an alle Marketing-Verantwortlichen: Bringen Sie bitte den Mut auf authentisch zu sein. Ihre Konsumenten werden Ihre Marke lieben.

Wenn Sie Interesse an unserer Herangehensweise haben und an Hand von Case Studys sehen wollen, welchen Mut unsere Kunden aufbringen und welche neue Wege sie mit uns gehen, dann kontaktieren Sie uns doch.